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25Jan

Stärkung des Innenstadt-Einzelhandels

Durch die neuerlichen Verzögerungen bei der Revitalisierung des City Centers und der beginnenden Räumung der Geschäfte in der Rudolf-Breitscheid-Straße im Zuge der Realisierung des zukünftigen Einkaufsschwerpunktes entsteht in der Öffentlichkeit zunehmend der falsche Eindruck, es gäbe in Fürth nur noch sehr wenige Einkaufsmöglichkeiten.

Dieser Eindruck täuscht, denn es gibt  weiterhin eine große Anzahl von interessanten Geschäften in der Fußgängerzone und den umliegenden Seitenstraßen. So sind eine ganze Reihe von Geschäften aus dem City Center in die Fußgängerzone umgezogen. Darauf sollte die Stadt Fürth mit zusätzlichen personellen und finanziellen Mitteln hinweisen und klar machen, dass es auch weiterhin einen attraktiven Innenstadteinzelhandel gibt. Zudem muß der Einzelhandel in der Zeit des Umbaus bzw. Neubaus zusätzlich unterstützt werden.

Dringlicher Antrag StR Innenstadteinzelhandel stärken

19Jan

Eingriffe in die Talauen und den Landschaftsschutz

Zwei Bauprojekte am Rande der Innenstadt sorgen zur Zeit für Aufregung, beide grenzen unmittelbar an die Talaue sowie die Überschwemmungsbereiche der Rednitz und das Landschaftsschutzgebiet an. Zum einen handelt es sich um das Ärztezentrum “Spectrum” zwischen Ludwigsbrücke und Kapellenstraße gegenüber von Saturn, zum anderen um eine Wohnbebauung namens “Auengarten” an der Cadolzburger Straße neben dem Thermalbad. Beide Projekte wurde nicht im städtischen Bauausschuss behandelt bzw. zur Abstimmung vorgelegt, obwohl beim “Spectrum” für den Bau des Gebäudes in der jetzigen Form eine Befreiung von den Festsetzungen des Bebauungsplan erforderlich war bzw. beim “Auengarten” überhaupt kein Bebauungsplan existiert.

Antrag Umweltausschuss Bebauung Spectrum – Landschaftsschutzgebiet

Antrag Umweltausschuss Auengarten Cadolzburger Straße

10Jan

Zahlen Privathaushalte für Großbetriebe?

Die Bundesregierung hat beschlossen, die Netzentgelte für Strom-Großverbraucher zu reduzieren um die steigende EEG-Umlage im Rahmen der Energiewende zu kompensieren – ca. 6.000 Betriebe sollen davon profitieren. Die Kosten für dieses “Geschenk an die Großindustrie” werden auf die KleinverbraucherInnen umgelegt, d.h. die Privathaushalte und Kleinbetriebe zahlen alleine für die Energiewende – die Großindustrie entzieht sich ihrer Verantwortung. Zudem ist die Reduzierung an keine Auflagen gekoppelt. Es erfolgt also weder der Nachweis, dass es dem Unternehmen wirtschaftlich schlecht geht, noch die Durchführung von Energieeinsparmaßnahmen o.ä.

Wie sich das auf die StromkundInnen in Fürth auswirkt, ist noch nicht klar. Unsere Stadträtin Waltraud Galaske hat daher als Aufsichtsrätin der infra fürth gmbh eine Anfrage zu den Auswirkungen der Netzentgeltreduzierung in Fürth gestellt:

Anfrage ASR infra fürth gmbh Befreiung Netzentgelt für Großverbraucher

05Jan

Nachfolger für Quelle-Einkaufszentrum

Neues von der anderen Seite der Stadtgrenze: Für das leer stehende Quelle-Einkaufszentrum in Nürnberg-Eberhardshof ist eine umfangreiche Nachfolgenutzung mit Einzelhandel geplant.

Die geplante Verkaufsfläche soll deutlich größer sein als bei der ehemaligen Nutzung durch Quelle. Durch die direkte Erreichbarkeit mit der U-Bahn hätte das Projekt also auch Auswirkungen auf den Einzelhandel in der Fürther Innenstadt, wo derzeit der Umbau des CityCenters und der Neubau eines weiteren Einkaufszentrums bevorstehen.

Mit einem Antrag zum Wirtschafts- und Grundstücksausschuss möchten wir Informationen zum aktuellen Planungsstand erhalten und herausfinden, inwiefern die Stadt Fürth Einfluss nehmen kann. Um attraktive Einkaufsmöglichkeiten in Fürth zu sichern, müssen alle anstehenden Projekte möglichst gut zusammenpassen.

Antrag im Wirtschaftsausschuss: Nachfolgenutzung des Quelle-Einkaufszentrums Nürnberg

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