29. November 2016 – An ÖPNV-Haltestellen mit einer hohen Anzahl von ein- und aussteigenden Kindern und Jugendlichen kommt es insbesondere an stark befahrenen Hauptverkehrsstraßen immer wieder zu gefährlichen Situationen. Daher sollte geprüft werden, ob Schutzeinrichtungen dazu beitragen können, diese
Gefährdungssituationen zu minimieren. Daher stellen wir zur Sitzung des Bau- und Werkausschusses am 14. Dezember 2016 folgenden
A n t r a g :
An ÖPNV-Haltestellen mit einer hohen Anzahl an ein- und aussteigenden Kindern (z.B. Schulbushaltestellen – stark frequentierte Umsteigehaltestellen) werden im Rahmen des aktuellen barrierefreien Ausbaus von ÖPNV-Haltestellen an stark befahrenen Hauptverkehrsstraßen Schutzmaßnahmen für Kinder und Jugendliche (Schutzgitter/Schutzketten) geprüft.
Dieser Antrag als pdf-Datei: antrag-bwa-barrierefreier-ausbau-von-haltestellen-schutzmassnahmen-fuer-kinder-an-hauptverkehrsstrassen
Der Antrag wird in der Sitzung des Bau- und Werkausschusses am 14. Dezember 2016 behandelt.





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