Atomausstieg

Atomausstieg verteidigen -Aufruf zur Demonstration in Grafenrheinfeld am 21.4.2013

27 Jahre Tschernobyl: AKWs abschalten!

Ein breites Bündnis von Initiativen ruft deshalb für Sonntag, den 21. April 2013 zur Demonstration in Grafenrheinfeld ab 12 Uhr auf.

Der Bus fährt in Fürth um 09:50 Uhr an der Gabelsberger Str./ Königswarter Str. 28 (AOK) ab. Eine Anmeldung ist online möglich unter www.gruene-nbg.de

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Der mittelfränkische Grünen-Bundestagsabgeordnete Uwe Kekeritz und die Kreisvorsitzende der Fürther Grünen, Conny Rausch, erklären:

Der Super-GAU von Tschernobyl ist auch nach 27 Jahren noch eine Katastrophe. Hunderttausende leiden bis heute an den Strahlenfolgen, riesige Gebiete sind noch immer unbewohnbar.

Selbst bei uns, 1.000 Kilometer entfernt, sind in vielen Regionen Pilze und Wildfleisch noch so stark radioaktiv belastet, dass sie mit Geigerzähler geortet werden können und somit nicht zum Verzehr geeignet sind. Auch in den Atomkraftwerken bei uns kann jeden Tag ein schwerer Unfall passieren. In Grafenrheinfeld steht das älteste am Netz befindliche Atomkraftwerk in Deutschland.

Seit Inbetriebnahme ereigneten sich dort 228 meldepflichtige Störfälle. Zuletzt machte das AKW Schlagzeilen, weil es trotz eines mutmaßlichen Risses am Reaktordruckbehälter monatelang weiterlief. Laut Atomgesetz ist es der nächste Abschaltkandidat – Ende 2015.

AtomlobbyistInnen fordern allerdings bereits eine Laufzeitverlängerung. Schwarz-Gelb torpediert emsig die Energiewende: Der Atomausstieg muss daher gegen diese Angriffe verteidigt werden.

 

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