27. Oktober 2019 – Immer mehr Fürther*innen interessieren sich für den Umstieg auf batteriebetriebene Elektroautos. Vor allem Modelle mit kürzeren Reichweiten und somit entsprechend kleineren Batterien sind in der Ökobilanz gegenüber konventionellen Antrieben deutlich besser.
Für Hauseigentümer*innen oder E‐Autofahrer*innen, die in der Nähe einer bestehenden Ladestation wohnen, ist das Aufladen kein Problem. Doch wie können Bürger*innen ohne eigenen Stellplatz eine wohnortnahe Ladesäule erhalten? Vor allem in den dicht bebauten Wohngebieten und Vororten sind öffentlich zugängliche Lademöglichkeiten für Elektroautos rar.
Damit nicht nur auf Zuruf reagiert wird, sondern eine sinnvolle Verteilung der E‐Ladesäulen in den Wohngegenden gewährleistet ist, muss ein Konzept zum Ausbau der Lademöglichkeiten erstellt werden. Dazu ist im ersten Schritt eine Bestandsaufnahme sinnvoll.
Zur Sitzung des Verkehrsschusses am 4. November 2019 stellen wir daher folgenden
A n t r a g :
1. Die Verwaltung berichtet über den Ausbaustand des E‐Ladesäulen‐Netzes, vor allem in dicht bebauten Wohngebieten und Vororten.
2. Die Verwaltung erstellt ein Konzept (bzw. erläutert gegebenenfalls ihr bestehendes) zur gleichmäßigen und flächendeckenden nutzernahen Verteilung der E‐Ladesäulen im Stadtgebiet.
Der Antrag wurde in den Bau- und Werkausschuss verweisen und wird am 4.11.2019 behandelt.
Dieser Antrag als pdf-Datei:





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