Infra

Antrag: Vermeidung von Strom- und Gassperren durch die infra

13. Februar 2020 – Die GRÜNEN-Stadtratsfraktion hat Hinweise erhalten, dass sich die Handlungsweise der infra in Bezug auf das Mahnwesen und Strom- und Gassperrungen geändert hätte.

Verfahrenskosten für Mahnungen, die Stromsperrung und den Wiederanschluss übersteigen oftmals schnell die eigentliche unbezahlte Strom- oder Gasrechnung und erreichen eine Höhe, die gerade finanziell benachteiligte Kund*innen nicht in einer Einmalzahlung leisten können.

Daher gibt es die jahrelange Praxis, in solchen Fällen Ratenzahlung zu gestatten, um Strom- und Gassperrungen zu vermeiden. Als städtische Tochtergesellschaft sollte die infra auch weiterhin dieser sozialen Verantwortung gerecht werden.

Zur Sitzung des infra-Aufsichtsrats am 20. Februar 2020 stellen wir daher folgenden

Die infra legt ihre Sicht zur aktuellen Handlungsweise bei Zahlungsrückständen von Strom- und Gasrechnungen dar und erläutert ihr Vorgehen hinsichtlich Mahnverfahren, Möglichkeiten der Ratenzahlung und tatsächlicher Strom- bzw. Gassperrungen.

Dargelegt wird auch Art und Umfang der Zusammenarbeit mit dem Sozialamt und dem Job-Center.

Dabei wird auch eine Einschätzung abgegeben, ob sich diese Prozesse in letzter Zeit signifikant geändert haben.

Ergebnis: Die Sitzung der infra-Aufsichtsräte ist nicht öffentlich.

Dieser Antrag als pdf-Datei:

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