13. Dezember 2016 – Zur Sitzung des Bau- und Werkausschusses am 14.12.2016 stellen wir folgende
A n f r a g e :
Im Februar diesen Jahres begann auf Initiative des Bürgervereins „Dorfgestaltung Poppenreuth e.V.“ unter Teilnahme des Herrn Oberbürgermeister Jung, des Baureferenten Krauße sowie weiteren Mitarbeitern des Baureferats unter sehr großer Bürger*innen-Beteiligung der „Bürgerdialog Poppenreuth“ zu den Fragen „Öffentlicher Raum und Verkehr“, „Ortsbild und –entwicklung“ und „Nutzungskonzept Dorfscheune“.
Hierzu wurden bereits im Zuge einer Lenkungsgruppensitzung am 30.05.2016 Zwischenergebnisse präsentiert. Bei diesem Treffen wurde vereinbart, dass „die Stadt Fürth aufgrund des momentan laufenden Bürgerdialoges zurückhaltend mit der Weiterentwicklung eigener Planungsansätze (ist). Vorschläge von der Poppenreuther Bürgerschaft werden gerne aufgegriffen und geprüft.“ (s. Protokoll vom 30.05.2016).
Bereits im Frühjahr 2017 soll der Stadt Fürth der Abschlussbericht zum städtebaulichen Rahmenplan überreicht werden.Zwischenzeitlich treten nun aber sowohl das Evangelische Siedlungswerk als auch die Schultheiss Wohnbau AG offensiv bis aggressiv an Eigentümer landwirtschaftlicher Nutzflächen im Bereich zwischen Hermannstädter Straße und Glockenstraße heran, um sie zum Verkauf dieser Flächen zu bewegen. Eine Infoveranstaltung des ESW fand bereits am 10.11.216 statt.
Aus diesem o.g. Sachverhalt ergibt sich folgende Fragestellung: Welche Maßnahmen unternehmen die Stadtverwaltung und der Herr Oberbürgermeister, um zu verhindern, dass bis zur Vorlage des Abschlussberichts zum „Städtebaulichen Rahmenplan Poppenreuth“ Fakten geschaffen werden und unumkehrbare Weichenstellungen getroffen wurden? Welche rechtlichen Möglichkeiten hat die Stadt Fürth?
Diese Anfrage als pdf-Datei: anfrage-bwa-buergerdialog-poppenreuth-rahmenplan-moratorium-bis-fruehjahr-2017-incl-anlage
Link zur Sitzung des Bau- und Werkausschusses: Tagesordnung BWA 14.12.2016





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