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Antrag: Mehr Qualität in der Fürther Straßenmusik

ERGEBNIS: Der Antrag fand viel Zuspruch, die aktuellen Regelungen sollen nun in der Referentenrunde überprüft werden. 

16. April 2026 – Gerade im Sommer halten sich auch in Fürth die Leute gerne draußen auf der Straße und in einer attraktiven Innenstadt auf. Gute Straßenmusik verstärkt dieses sommerlich-leichte Lebensgefühl und steigert die Aufenthaltsqualität der Fürther Fußgängerzone, hat also Vorteile für Passant*innen, Beschäftigte und Bewohner*innen sowie die Attraktivität der Einkaufsstadt für Besucher*innen und Händler*innen.

In gleichem Maße stört es aber auch, wenn selbsternannte „Musiker*innen“ die Lizenzen nutzen, um mit bedauerlichen Tönen an Geld zu kommen. Anwohner*innen sind genervt, Kanzleien, Praxen und andere Unternehmen können teilweise die Fenster nicht mehr öffnen, wenn sie nicht Gefahr laufen wollen, dass ihre Mandant*innen, Patient*innen und Kund*innen von hereindringenden „Musik“fetzen belästigt werden.

Es gibt bereits eine entsprechende Verordnung, in der z.B. ein Ortswechsel alle 30 Minuten festgelegt ist. Zur Qualitätssteigerung enthält die Verordnung allerdings kaum Ansätze. Daher sollen im Kulturausschuss Lösungsansätze erarbeitet werden.

Zur Sitzung des Kulturausschusses am 23. April 2026 stellen wir daher folgenden

A n t r a g:
Im Ausschuss erfolgt eine Diskussion über Möglichkeiten, wie man die Qualität der Straßenmusik in der Fürther Innenstadt erhöhen und Belästigung durch monotone oder dilettantische Darbietungen so weit wie möglich einschränken kann. Dazu legt auch die Verwaltung dar, welche Möglichkeiten sie in diesen Bereichen sieht und wie man den Vollzug der bestehenden Verordnung bei Härtefällen verbessern könnte.

Dieser Antrag als pdf-Datei:

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